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Wärmepumpenanlage: Intelligente Heiztechnik mit Zukunft

Geschrieben: Montag, 29.06.2009 um 17:48 Uhr
Die Energieressourcen werden knapp und die Auswirkungen einer Jahrzehnte währenden Umweltbelastung können nicht mehr länger ignoriert werden. Wissenschaft und Forschung sind auf der Suche nach neuen, alternativen Energiequellen, die in den Kreislauf der Natur so wenig wie möglich eingreifen und dabei trotzdem erschwinglich bleiben und zufriedenstellende Ergebnisse abliefern.

Die Firma Henning Einecke aus Berlin bringt uns eine ganz neue Art der Energieversorgung näher: die Wärmepumpen.

Bei Wärmepumpen handelt es sich um technisch hoch entwickelte Heizsysteme, mit denen man Gebäude heizen und Wasser erwärmen kann. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten von Wärmepumpen. Die Luft-/Wasser- Wärmepumpen entnehmen ihre Energie aus der sie umgebenden Luft. Ein sehr simpler Gedanke, der hier zur optimalen Umsetzung gekommen ist. Die Solarenergie, welche die Wärmepumpenanlage der Umgebung entnimmt, wird mithilfe eines Ventilators eingesaugt und verliert dann über einem Verdampfer ihre Wärmeenergie, die dann als Heizenergie genutzt werden kann.

Wenn die Luft in der Wärmepumpenanlage den Verdampfer passiert hat, dann wird sie so lange erwärmt, bis sie das nächst höhere Temperaturniveau erreicht hat.

Das zweite Wärmepumpensystem, das die Firma Hennig Einecke aus Berlin vertreibt, ist das System Erd-Wärmepumpe. Bei diesem Verfahren wird im Gegensatz zum oben beschriebenen System nicht die Luft, sondern die Erde, der Erdboden, als Quelle der Energie genutzt. Unter der Erde hält sich das ganze Jahr über eine konstante Temperatur, die in zirka 1,5 Metern Tiefe zwischen sechs und acht Grad beträgt und in 50 bis 100 Metern Tiefe bis zu zwölf Grad erreichen kann.

Die Wärme, die aufgrund der ständigen Sonneneinstrahlung im Erdreich vorhanden ist und bisher ungenutzt brach lag, wird jetzt mithilfe modernster Technik von speziellen Wärmepumpen isoliert und auf diese Weise für den Menschen nutzbar gemacht.

Je nach Gegebenheit funktioniert eine Wärmepumpenanlage entweder mit einem Horizontalabsorber oder mit dem so genannten Vertikalabsorber.

Falls eine sonnige und unverbaute Fläche zur Verfügung steht und der Boden, in den die Wärmepumpenanlage integriert werden soll, feucht und fest ist, dann eignet sich eine Wärmepumpenanlage mit Horizontalabsorber am besten. Eigens konstruierte Kollektorrohre werden systematisch im Erdboden verlegt und nehmen über die Oberfläche die Wärmeenergie aus dem Boden auf.

Falls es sich um ein ausgesprochen kleines Grundstück handelt und das Erdreich in einer Gegend eher trocken und sehr locker ist, müssen die Sonden der Wärmepumpen viel tiefer platziert werden, um zufriedenstellende Heizergebnisse zu erzielen. Hier schlägt der innovative Heizspezialist aus Berlin Bohrungen von bis zu 100 Metern vor. Wie viele Bohrungen am Ende notwendig sind, das hängt ganz von der Größe und der Isolierung des zu beheizenden Gebäudes ab.

Damit es zu einer möglichst großen Ausnutzung der vorhandenen Energie kommt, müssen vor Baubeginn genaue Messungen von Seiten der Firma Henning Einecke aus Berlin unternommen werden. Erst dann wird gemeinsam mit dem Auftraggeber entschieden, welche Art der Wärmepumpenanlage sich am besten eignet.

Wärmepumpen sind eine moderne und ausgesprochen intelligente Art der Energiegewinnung, von der wir hoffentlich schon bald noch viel mehr zu sehen bekommen werden.